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Vor einiger Zeit erzählte mir Isa von ihrer Idee, für eine Art Schauspiel-Demoreel ein Interview mit verschiedensten Spielszenen zu durchsetzen. Schnell, witzig und vor allem anders als die üblichen Demoreels sollte es sein. Experimentierfreude und Mut neue Sachen auszuprobieren finde ich immer gut. Ich war dabei. Wir schlossen uns auf einer Probebühne des Theaters ein und zeichneten das Interview auf. Mit dem ganzen Krempel, der für gewöhnlich auf solchen Probebühnen herumfliegt improvisierte ich Räume, in denen sich Isas Rollen aufhalten konnten: Klaviere wurden zu Bartresen und angemalte Spanplatten zu teurer Kunst im Hintergrund. Das Ergebnis dieses unheimlich lustigen Drehtags ist oben zu sehen.

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

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