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Für das fietscher-Weihnachtsspecial war ich das erste Mal auch vor der Kamera. In diesem kurzen Beitrag versuche ich als Agent einer Ratingagentur den Weihnachtsmarkt zu erschließen.

fietscher ist ein studentisches, nicht-kommerzielles Online-Kulturmagazin für Münster. Dort berichten wir in Form von Texten, Fotos und Videos über aktuelle Events aus den Bereichen Kunst, Kultur, Musik und Party. Auf der eigenen Facebookseite posten wir zusätzlich Veranstaltungstipps.

Bei einer der Redaktionssitzungen schlug jemand vor, als Reporter ein lustiges Weihnachts-Spezial auf dem münsterschen Weihnachtsmarkt zu drehen. Zusammen mit Lena wollte ich das Kamerateam dafür bilden. Doch als es am Vortag vonseiten des Reporters noch immer keine konkreten Vorstellungen vom Bericht gab und er zudem nicht zu erreichen war, entwickelte ich eigene Ideen.

Dabei war auch die Idee das „Fest der Liebe“ den kommerziellen Interessen einer Ratingagentur gegenüberzustellen, da diese Ende 2011 in den Medien sehr präsent waren. Der Reporter war am Drehtag immernoch nicht zu erreichen. Deshalb suchten wir uns noch jemanden für das Kamerateam und ich stellte mich selbst vor die Kamera. Dabei klärte ich meine Interviewpartner vorher immer auf, dass wir einen kurzen Comedy-Beitrag drehen und die Fragen keinesfalls ernst gemeint sind. Nach dem Dreh schnitt ich das Video zusammen mit Lena.

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

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