„Es gibt ja immer so Instrumente auf diesen alten Keyboards, die man gerne weglässt – Das find ich nicht gut“, meint Martin Kohlstedt und kramt die Panflöte aus seinem digitalen Instrumentenzimmer. „Was für ein Rotz, die ist aus gutem Grund unter Verschluss“, würde ich eigentlich still erwiedern und an Leo Rojas, das RTL „Supertalent“ von 2011, denken. Der saugt jetzt wieder Staub, statt in seine Flöte zu blasen… Aber Martin Kohlstedt schaukelt das schon. Mit NIO performt er da ein schön entspannendes Stück im Foyer des LWL-Museums für Kunst und Kultur.

Er stellt dort im Rahmen eines AV Picknicks sein neues Album „Nacht“ vor. Die Veranstalter haben dafür einen ganzen Wald ins Museum umgesiedelt, in dem Martin Kohlstedt sich sichtlich wohlfühlt. Wer den Mix aus Musik und Entertainment genauso liebgewonnen hat wie ich, der kann sich hier noch „FLI“ von einem älteren Picknick ansehen/-hören.

Wer nur den Song hören will, spult bis 1:35 Minuten vor. Davor gibt es noch was dokumentarisches vom Aufbau und der Sammlung des LWL-Museums für Kunst und Kultur auf die Augen.

(Direktlink auf Youtube)

Martin Kohlstedt gibt übrigens all seinen Songs Titel mit drei Buchstaben. Das heißt spätestens nach 27.000 Songs wird es dann wohl leider Zeit für die Rente sein…

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