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Mit Künstlernamen ist das ja so eine Sache. Wenn man keinen besonderen Namen hat, macht man sich einen. Damit man besser in den Köpfen potentieller Fans bleibt und über Google besser gefunden wird. Naja, wenigstens hat Hauschka nicht promoviert. Und macht stattdessen ziemlich besondere Musik: Mit Tischtennisbällen, Kronkorken und allerlei anderem Zeug verändert er den Klang von Flügeln bis hin zu percussiven Tönen. Eigentlich werde ich ja nervös, sobald irgendjemand mit einem Schraubenzieher in die Nähe eines Klaviers kommt. Aber wenn es danach so klingt, darf er das. Und um mal einen kleinen Einblick zu bekommen, wie Hauschka an so ein Klavier geht, bin ich schon zum Soundcheck gekommen und habe die Kamera mitlaufen lassen.

Um dem ganzen wieder die gewisse visuelle Würze zu geben, haben Aquiet und Francis Eggert diesmal die ganze Wand des Foyers im LWL-Museum für Kunst und Kultur mit Visuals bespielt. Und Essáy hat auf hoher Empore ein DJ-Set gespielt.

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

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