Das Goethe-Institut beauftragte mich, eine kurze 3D-Animation zu erstellen, in der eine Kamera über eine Pinnwand mit zahlreichen auf Zetteln geschriebenen Begriffen fährt. Um alles noch etwas zu füllen und zu verschönern fügte ich noch ein paar Frames aus dem Video ein, für das die Animation als Vorspann dient.

Nicht erschrecken: Der Videoplayer führt dieses Mal ausnahmsweise auf eine externe Website, den Blog des Projekts. Das muss so. Ehrenwort. Ganz oben findet ihr dann auch direkt das Video. Und zusätzlich noch ein paar warme Worte zum Projekt. Ist das was? Na also. Dann los:

(Direktlink)

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

Kontakt kriegen wir entweder über E-Mail (post(äät)bastian-worrmann.de, auf Wunsch auch gerne verschlüsselt), Telefon (Null160 / 2 459 017) oder folgendes Formular: