(Direktlink auf Youtube)

Eine fixe Animation für den Deutschen Gewerkschaftsbund über Arbeitnehmerfreizügigkeit für rumänische Arbeitnehmer. Wer Rumänisch kann, ist hier also klar im Vorteil. Für alle anderen habe ich hier mal den Text transcribiert:

Viele unseriöse Firmen profitieren von den mangelnden Sprach- und Rechtskenntnissen der Arbeitnehmer aus Mittel- und Osteuropa. Daher sollten Sie ihre Rechte kennen, um bei Verstößen reagieren zu können. Sechs wichtige Rechte stellen wir Ihnen vor:

Sie sollten immer ein Exemplar Ihres Arbeitsvertrags verlangen und bekommen. Lassen Sie es am besten von einem Übersetzungsbüro oder einer Beratungsstelle übersetzen bevor Sie es unterschreiben.

Sie haben Anspruch auf einen Mindestlohn. In der Regel liegt dieser bei mindestens 8,50€ brutto pro Stunde.

Als Arbeitnehmer müssen Sie eine deutsche Krankenversicherungskarte bekommen. Sie können sich selber bei einer gesetzlichen Krankenkasse dafür melden. Die Anträge gibt es oft auch in rumänischer Sprache.

Auch wenn Sie krank werden muss der Arbeitgeber Ihren Lohn weiter zahlen.

Sie müssen mindestens vier Wochen bezahlten Urlaub im Jahr bekommen. Verlangen Sie unbedingt ihren bezahlten Urlaub vor dem 31. Dezember eines Jahres, sonst verfällt er.

Diese und andere Grundrechte gelten auch für Minijobs, Leiharbeit oder wenn Sie als entsandter Beschäftigter arbeiten.

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

Kontakt kriegen wir entweder über E-Mail (post(äät)bastian-worrmann.de, auf Wunsch auch gerne verschlüsselt), Telefon (Null160 / 2 459 017) oder folgendes Formular: