Dadurch, dass ich in der letzten Spielzeit in „Being Bologna“ am Theater Münster gespielt habe und in diesem Jahr im Musical „Footloose“ wieder auf der Bühne stehen werde (*hust* Die Karten werden übrigens schon knapp), habe ich richtig Bock auf Theater bekommen. Und ich glaube, dass noch viel mehr Leute Bock auf Theater haben, es aber noch gar nicht wissen. Außerdem wollte ich mal wissen, was Münster so an Theatern zu bieten hat. Recht viel, wie sich herausstellte. Wie passend, dass ich für das Münsteraner Kulturmagazin fietscher arbeite. Da habe ich dann gleich mal die Interviewreihe „Brettchen, die die Welt bedeuten“ initiiert und Münsters ältestes Kammertheater angefragt: Der kleine Bühnenboden.

Der kleine Bühnenboden

(Direktlink auf Youtube)

Obwohl der kleine Bühnenboden schon eine Institution in Münster ist, wird er durch eine Teilkündigung der Räumlichkeiten bedroht. Die Hintergründe dazu gibt es im Extra-Video:

Ist Der kleine Bühnenboden bedroht? Extra-Video

 

(Direktlink auf Youtube)

Den fietscher-Artikel findet ihr übrigens wieder – na klar – auf fietscher.de. Und der Link zum Theater „Der kleine Bühnenboden„.

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

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