Das AV Picknick im Theater im Pumpenhaus war bisher eines der größten und vor allem vollsten Picknicks. So voll, dass erstmals Leute vor der Tür stehen bleiben mussten. Die Konzerte konnten sowohl von den Zuschauerrängen des Pumpenhauses aus erlebt werden, als auch von der freien Fläche vor der Bühne, die als Picknickstätte diente. Wie umfangreich die Gelegenheit zum Picknicken genutzt wurde, kann man auf den Bildern von Dennis Stachel sehen. Ziemlich umfangreich würde ich sagen.

Mein bisheriger AV Picknick-Lieblingsact ist eindeutig Martin Kohlstedt. Tolle Musik, die mich irgendwie an einen instrumentalen und modernen Ray Charles erinnert, in Balance mit spontanem Entertainment. Hier kommt also FLI. Ein Song wie ein braver Sohn. „Aber auch der kommt gerade in die Jahre“, so Martin Kohlstedt.

Martin Kohlstedt – FLI

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Schön entspannend wurde es mit Kyson. Zieht etwa 5 Minuten von eurem Zeitkonto ab und lehnt euch zurück:

Kyson – You may have limited time

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Holy Machines hat auch noch ein DJ-Set gespielt. Davon gibt’s hier einen Ausschnitt:

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Fragen? Anregungen? Anfragen? Immer her damit, mit mir kann man reden! Man sagt zwar, Applaus sei das Brot des Künstlers, doch meine Feldversuche in diesem Gebiet sahen zum einen extrem dämlich aus und haben zum anderen klar gezeigt: Brot ist das Brot des Künstlers. Deshalb arbeite ich auch gerne für Geld. Und besonders gerne für sehr viel Geld. Manchmal aber auch für Brot. Das liegt ganz an der Art des Projekts.

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